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Wer macht die Regeln?

Nach langer, langer Yogalektüre, finde ich eine Sache seltsam. Hier muss jedes Asana ganz perfekt werden, dort gibt es 26 Übungen in immer der gleichen Reihenfolge und beim Nächsten wird gesungen und gechantet. Tiefe Selbsteinsicht soll man gewinnen, aber sich auch nicht immer nur an sich selber denken. Eitelkeit ist bähbäh. Die Superoberyogis haben sich ja gern mal in die Einsamkeit zurückgezogen und da ist es ja auch leicht mit der Selbstlosigkeit und dem inneren Frieden und so. Keiner da, der stört oder den man stört. Jetzt mal ehrlich,wer hat die Regeln aufgestellt? Kein Schwarz, kein Fleisch, kein Sex und immer schön das große Ganze im Kopf haben? Sorry Leute, aber das klingt ein bisschen nach Regelkatalog. Andererseits, wers mag, solls tun. Denn nett sein ist gut. Auch mal an Andere denken, ist gut. Vernünftig essen, ist gut. Aber das ist jetzt keine reine Yogimeisterweisheit. Wenn Du also ein nettes, kleines, gutes und sanftes Körpertraining suchst, und nicht zwingend nach Erleuchtung strebst. … hier bitte schön! Vielleicht kommt der Rest ja plötzlich von ganz allein.

http://www.youtube.com/watch?v=-cHl9MrMLNk

Peace! Kravalli


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