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11:1?

Immer nur happy macht gaga, heißt es neuerdings. Geht das überhaupt?, frag ich mich ganz verschämt. Wer immer nur Zen zu ist, scheint mir nobelpreisverdächtig oder  pausenlos bekifft, auf jeden Fall außerhalb meines Tellerrands. Groß ist also meine Freude, dass der Durchschnittsmensch auch mal wie ein Teekesselchen kochen darf. Elfmal freuen, einmal sauer sein, empfiehlt die Barbara Fredrickson als lebensfreundliche Gefühlsbalance. Die ist Proffessorin der Psychologie und hat sich wohl schon länger damit beschäftigt. Na ja, glauben wir ihr mal. Sauer sein, heißt aber nicht zwangsläufig toben oder schreien. Ich empfehle Dusche putzen, Garten umgraben und wenn man allein ist, dabei den Ärger deutlich für sich aussprechen. Das hilft Mass zu halten und nützlich ist es obendrein. Wer eher bei 1:11 hängt und schon die Bude geputzt hat, kann mit den folgenden Notfalltipps vielleicht mehr anfangen.

1. Rennen, Treppen steigen oder zügig gehen.

2. Hände ballen, Count down von 10 zu 0 und dann wieder locker lassen.

3. Ein Glas Wasser trinken.

Kombinationen sind auf jeden Fall erlaubt. Prophylaktisch hilft übrigens die tägliche Mikromeditation. Aufrecht sitzen oder stehen und einfach nur ruhig durchatmen. Zehn bis fünfzehn Atemzüge lang auf den hin und her wandernden Bauchnabel konzentrieren, einmal lächeln und schon fertig. Keep cool! Kravalli

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